+++ Luftpost Nr. 45 +++

Liebe Mitglieder und Freunde des Rosinenbombers, liebe Unterstützer,

vielen Dank. Der 30. Juli war für uns, den Förderverein Rosinenbomber e.V., ein großer Tag. Die DC-3 // G- AMRA ist bei uns gelandet. Durch diese Maschine ist der Aufbau des neuen Rosinenbombers möglich geworden.

Die Begrüßung in Berlin war filmreif und hat Emotionen freigesetzt. Ein toller Etappensieg mit glücklichen Siegern.

Der Stellvertretende britische Botschafter sagte: „Was für eine schöne Veranstaltung“ und dies nicht nur, weil er ein Diplomat ist.

Wir stehen fast hundertfach im Netz, in der Zeitung und man hört uns im Rundfunk und TV. Alle tragen die Freude über die Landung in einer seltenen Einigkeit mit. Wer weiss wie Medien funktionieren, weiss auch, was das für eine hervorragende Leistung ist und was für ein Signal davon ausgeht.

Wir haben nach der Landung viele Unterstützer genannt und geehrt und ich könnte die Reihe des Dankes ohne Probleme weiter fortsetzen. Doch hier möchte ich die Leistung des gesamten Vereins hervorheben. Für jeden an seinem Platz. Es war vor allem eine große Teamleistung.

Die Welle des Erfolgs und der Begeisterung trägt uns kurz und ich kann nur sagen, genießt es in vollen Zügen. Diesen Schwung brauchen wir, um neue Förderer zu begeistern, um neue Mitglieder zu werben und um die weiter benötigte Spendensumme für unseren Rosinenbomber zu erzielen.

Der erarbeitete Erfolg bringt uns in die Lage, die Strategien der Instandhaltung, Zulassung und des Flugbetriebes Schritt für Schritt zu entwickeln. Den Beschluss für den Übergang in eine Rosinenbomber-Stiftung vorzubereiten und das immer mit dem Ziel vor Augen, den Berliner Rosinenbomber dort hin zu bringen wo er hingehört – an den Himmel unserer Stadt.

Übrigens, nach der Landung hat mich die Maschine einmal komplett mit Ölflecken besprenkelt. Als Dauer-Optimist, werte ich das als freundschaftliche Geste der alten Dame, die sich auf ihre Verjüngungskur freut.

Wie man sieht, war nicht nur die englische Pilotin von diesem schönen Tag berührt.

Euer Präsident,
Frank Hellberg

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